Als regionaler Partner des Mittelstands wissen wir, wie wichtig es für Unternehmer ist, gute Entscheidungen zu treffen. In die Zukunft zu schauen und dabei künftige Bedarfe sicher abschätzen zu können, das wird gerade im heutigen Wirtschaftsumfeld immer schwieriger. Das macht es auch kompliziert, mutige Investitionsentscheidungen zu treffen, zum Beispiel, wenn es um den Kauf neuer Maschinen oder Technik geht. Denn im Normalfall läuft der Investitionskredit über die gesamte Laufzeit mit gleichbleibenden Raten durch – egal wie sich die Auftragslage gestaltet. Wenn Aufträge ausbleiben oder wegbrechen, verringert diese Belastung allerdings auch die Liquidität des Unternehmens. Dieses Problem kennen auch unsere Firmenkundenberater aus vielen Gesprächen. Deshalb haben wir uns dem gemeinsam mit unserer Tochterfirma Mittelstand.ai GmbH & Co. KG gewidmet und eine smarte Lösung entwickelt. Die Idee: Maschinendaten können heute Informationen darüber geben, wie die aktuelle Auslastung der Maschine bei Kunden ist. Diese Informationen sind früher verfügbar als die Informationen aus Kontobewegungen, wie sie bisher von Banken genutzt werden. Das kann die Bank zum Vorteil der Kunden nutzen und den Kredit flexibler gestalten. Unsere Lösung ist der „Pay-per-Use“-Kredit, mit dem Kreditnehmer ihre Liquidität schonen können. Denn in Phasen geringer Maschinennutzung tilgen sie weniger, in Phasen höherer Nutzung tilgen sie mehr vom Kredit. Die Laufzeit des Kredits passt sich den Veränderungen damit automatisch an. In wirtschaftlich guten Phasen kann die Restschuld und somit die Zinslast schnell gesenkt werden. In Zeiten rückläufiger Aufträge gibt die Reduzierung der Tilgungsleistung finanzielle Spielräume. Auch die Firma DTB-Dachtechnik Briel GmbH & Co. KG aus Bad Laasphe plant eine Großinvestition in neue vollautomatisierte Fertigungsanlagen. Vor dem Hintergrund einer schwachen gesamtwirtschaftlichen Lage und die unsicheren politischen Rahmenbedingungen keine leichte Entscheidung. Jeder Unternehmer stelle sich vor der Investition in neue Anlagen die Frage, ob diese auch mit entsprechenden Stückzahlen ausgelastet werden können, um profitabel zu fertigen, sagt Geschäftsführer Marc Christopher Briel. „Heute geben nur noch wenige Kunden eine Zusicherung zu Stückzahlen über einen längeren Zeitraum. Diesen unsicheren Investitionsrahmen sprengt die Volksbank Mittelhessen mit ihrer Idee auf und nimmt den Unternehmern so ein großes Stück Risiko“, lobt der Unternehmer.
Volksbank Mittelhessen
Finanzdienstleistungen
Giessen, Hessen 6.908 Follower:innen
Mehr als nur eine Bank 🧡💙
Info
Mit der Kraft unserer Genossenschaft unterstützen wir aktiv Menschen und Unternehmen, bei wichtigen Entscheidungen den eigenen Weg zu gehen. Wir nutzen unsere Kompetenz und Netzwerke und gestalten mutig gesellschaftlich erforderliche Lösungen für die Entwicklung unserer Region und Heimat. Dabei wollen wir unseren Mitgliedern viel mehr sein, als nur eine Bank.
- Website
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https://www.vb-mittelhessen.de
Externer Link zu Volksbank Mittelhessen
- Branche
- Finanzdienstleistungen
- Größe
- 1.001–5.000 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Giessen, Hessen
- Art
- Privatunternehmen
- Gegründet
- 1858
Orte
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Primär
Schiffenberger Weg 110
Giessen, Hessen 35394, DE
Beschäftigte von Volksbank Mittelhessen
Updates
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Es ist so weit: In den Straßen leuchten Lichter, es duftet nach Nadelholz und an jeder Ecke gibt es selbstgebackene Plätzchen. Auch wenn die Tage bis dahin oft von Trubel geprägt sind, hoffen wir, dass ihr die Festtagsstimmung und die besinnliche Zeit mit euren Liebsten genießen könnt. Wir wünschen euch frohe Weihnachten und schöne Feiertage!🎄🎁
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Und noch mehr Familienzuwachs! Auch die Volksbank Feldatal eG wird Teil unserer Gemeinschaft. Nach vertrauensvollen Gesprächen haben sich Vorstände und Aufsichtsräte beider Häuser für den Zusammenschluss ausgesprochen. Unsere Vertreterversammlung sowie die Generalversammlung der Volksbank Feldatal werden im neuen Jahr über die geplante Fusion entscheiden. Dem Votum unserer Vertreter sehen wir positiv aufgeregt entgegen und freuen uns auf den Familienzuwachs aus unserer direkten Nachbarschaft. „Die Volksbank Feldatal passt gut zu uns, weil sie unsere genossenschaftlichen Werte und das Engagement für die Region teilt“, sagt unser Vorstandsprecher Dr. Peter Hanker. „Unser neuer Partner ist eine gut kapitalisierte kleine Bank mit Potenzial. Wir bündeln unsere Kompetenzen und können so noch mehr für unsere Mitglieder und Kunden erreichen. Wir freuen uns auf die neuen Kolleginnen und Kollegen!"
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Wir wollen Danke sagen! Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diesen Moment nutzen, um uns bei unseren Kolleginnen und Kollegen zu bedanken. Sie sind es, die unsere Bank zu dem machen, was sie ist: ein verlässlicher Partner für unsere Mitglieder und Kunden unserer Region. Unsere Beraterinnen und Berater begleiten unsere Kunden bei der Verwirklichung ihrer Anliegen, unsere internen Teams sorgen dafür, dass alles reibungslos abläuft und unsere Hausmeister und Reinigungskräfte halten uns den Rücken frei - Jeder Einzelne trägt sein Bestes dazu bei, dass wir gemeinsam erfolgreich sind. Am Mittwoch haben wir das Jahr beim Weihnachtsmarkt auf dem Hofgut Dagobertshausen gemeinsam ausklingen lassen. Über 1.100 Kolleginnen und Kollegen aus unserer Bank, der VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG sowie den Tochterunternehmen kamen zusammen, um auf das letzte Jahr anzustoßen und sich auf die Festtage einzustimmen. Dabei haben wir die Kollegen des VR-Bankvereins bei vielen schönen Gesprächen, weihnachtlicher Blasmusik von Kollegen und leckerem Essen weiter kennengelernt. Ein Moment, in dem wir gemerkt haben: Wir sind eine große Familie, die zusammengehört – trotz unterschiedlicher Standorte und Arbeitsfelder. Wir blicken dankbar auf das, was wir gemeinsam erreicht haben und voller Vorfreude auf das, was vor uns liegt. Wir wünschen euch und euren Liebsten frohe Weihnachten, besinnliche Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!
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Gemeinsam in die Zukunft Heute haben unser Vorstandsteam sowie die Vorstände der Volksbank Schupbach eG den Fusionsvertrag unterzeichnet. Damit sind die nächsten Schritte für den Zusammenschluss geebnet: Unsere Vertreterversammlung sowie die Generalversammlung unserer Partnerbank werden im neuen Jahr über die geplante Fusion abstimmen. Die Entscheidung über das Geschick der Genossenschaft liegt somit in den Händen unserer Mitglieder und Vertreter. Wir sehen der Entscheidung unserer Vertreter positiv aufgeregt entgegen. Die örtliche Nähe und die langjährige, gute Nachbarschaft schaffen ideale Voraussetzungen für den Zusammenschluss. Die Volksbank Schupbach ist eine kleine, aber gut kapitalisierte Bank mit viel Potenzial, die gut zu uns passt. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team der Volksbank Schupbach“, betont Vorstandssprecher Dr. Lars Witteck. „Wir hatten im Vorfeld sehr vertrauensvolle und wertschätzende Gespräche. Dabei haben wir die Kollegen aus der Gemeinde Beselich als sehr engagierte Banker kennengelernt, die in ihrem Gebiet hervorragende Arbeit leisten. Wir freuen uns darauf, gemeinsam noch mehr für unsere Mitglieder und Kunden erreichen zu können.“
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Unsere neu gewählte Jugend- und Auszubildendenvertretung Auszubildende sind unsere Fachkräfte von morgen. Ideen, Anregungen und Kritik sind wichtig, um den stetig wechselnden Anforderungen der jungen Generation an die Ausbildung nachzukommen. Wir pflegen eine offene Unternehmenskultur. Dennoch wird sich nicht jeder junge Kollege mit Ideen oder Problemen direkt die Führungskraft oder gar den Vorstand wenden. Unsere Jugend- und Auszubildendenvertretung leistet hier wertvolle Arbeit. Sie sind selbst noch in der Ausbildung oder frisch ausgelernt. So können sie einen Dialog auf Augenhöhe führen und die Impulse im Anschluss gebündelt und anonym weitergeben. Jede Stimme findet Gehör. Alle zwei Jahre stellen sich engagierte Kolleginnen und Kollegen zur Wahl auf. Wir gratulieren den fünf neu gewählten Mitgliedern Noah Losacker, Anabelle Eckhardt, Jonas Wagner, Angel Bergen und Jil Braun ganz herzlich zu ihrem neuen Amt! Dank der engen Zusammenarbeit mit der JAV können wir unsere Azubis bestmöglich unterstützen und ihnen auch in Zukunft eine attraktive Ausbildung bieten.
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„Wachstum, aber wie?“ Viele Jahre kannten wir wirtschaftlich nur einen Weg: Nach oben! Seit rund zwei Jahren erleben wir eine stagnierende Wirtschaft und schwierige Rahmenbedingungen. Die Herausforderungen sind vielfältig, doch natürlich brauchen Unternehmer auch in dieser Zeit gute Ideen für mehr Wachstum. Wie das gelingen kann, war Thema unserer Veranstaltungsreihe „Wachstum, aber wie?“. An vier Abenden im November und Dezember folgten in Stadtallendorf, Gießen, Bad Nauheim und Wetzlar mehr als 500 Gäste unserer Einladung. Nach der Begrüßung durch Firmenkundenvorstand Michael Müller hörten die Teilnehmenden einen Impulsvortrag der DZ BANK AG zur globalen und konjunkturellen Entwicklung. In einer anschließenden Talkrunde diskutierten Unternehmer aus der Region und die jeweiligen Regionalleiter aus dem Firmenkundengeschäft der Volksbank angeregt über die aktuellen wirtschaftlichen Chancen und Herausforderungen. Moderiert wurden die Veranstaltungen von Julia Weisbecker und Timm Schweitzer. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren äußerst positiv. Als Fazit nehmen wir mit, dass wir in einer wirtschaftlich starken, hochinteressanten Region leben. Wir nehmen mit, dass unsere Unternehmen unter hoher Bürokratie, Regulatorik und Fachkräftemangel leiden – und dass sie nicht aufgeben. Im Gegenteil: Sie gehen ihre Aufgaben mit viel Herzblut und unfassbar großem Engagement an. Sie kehren vor ihrer eignen Haustür. Dabei sind wir ein starker Partner in der Region, auf den sich der Mittelstand auch morgen verlassen kann. In Gießen sprachen auf dem Podium: Sven Bieber, Geschäftsführer der Bieber + Marburg GmbH & Co. KG Thomas Loh, Geschäftsführer der LK Mechanik + Blechverarbeitung GmbH Jens Nicodemus, Regionalleiter Mittelstandkunden Gießen und Leiter Businessline Mario Simon, Geschäftsführer der Team Simon GmbH & Co.KG In Stadtallendorf diskutierten: Frank Hettche, Regionalleiter Mittelstandskunden Marburg mit Sebastian Kapetanovic, Geschäftsführer der mas-germany GmbH Markus Krug, Geschäftsführer der Begro R. Krug GmbH Heiko Reinhardt, Geschäftsführer der Farben Reinhardt GmbH & Co. KG In Bad Nauheim kamen ins Gespräch: Sebastian Pfeifer, Geschäftsführer der Heinstadt & Reiss GmbH Jochen Ruths, Geschäftsführer des Bekleidungshaus Peter Ruths OHG Fabian Schück, Regionalleiter Mittelstandskunden Wetterau Frank Thiel, Geschäftsführer der Breitfeld & Schliekert GmbH, Managing Director - Hilco Vision Europe In Wetzlar beteiligten sich an der Talkrunde: Yvonne Henrich, Regionalleiterin Mittelstandskunden Wetzlar & Leiterin Außenhandel Felix Möglich, Geschäftsführer der Firma Möglich Hausbau GmbH & Co. KG Frank Sommerlad, Geschäftsführer u.a. der Einrichtungshäuser R. Sommerlad GmbH & Co KG Peter Turczak, Geschäftsführer der WIWA Wilhelm Wagner GmbH & Co. KG
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Wir fördern Talente mit dem Deutschlandstipendium Bildung ist ein entscheidender Faktor für die Entwicklung unserer Region – und für uns ein Herzensthema. Seit Jahren unterstützen wir die mittelhessischen Hochschulen, weil sie nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Innovation, Fachkräfte und Wachstum in unsere Region bringen. Ein Baustein unseres Engagements ist das Deutschlandstipendium, das wir als Partner seit der ersten Stunde fördern. Damit ermöglichen wir engagierten und talentierten Studierenden finanzielle Entlastung auf ihrem Weg. Im Rahmen der feierlichen Übergabe an der Technische Hochschule Mittelhessen überbrachte Julia Weisbecker, Abteilungsleiterin der Volksbank Akademie, persönlich ihre Glückwünsche an unsere beiden Stipendiatinnen der THM, Annika Maneke und Tina Haser. Darüber hinaus fördern wir mit Deutschlandstipendien auch an zwei weiteren mittelhessischen Universitäten. Wir wünschen ihnen und allen anderen Studierenden weiterhin viel Erfolg und Freude im Studium. Fotograf: Till Schürmann
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Ein Zuhause für Sicherheit in Wetzlar Die Polizei Wetzlar hat ein neues Zuhause – und wir freuen uns, dazu einen Beitrag zu leisten. Vor vielen Jahren noch ein Bürogebäude unserer internen Abteilungen, ist das modern ausgestattete und nachhaltig gebaute Gebäude in der Sportparkstraße heute ein Ort, an dem die Polizeistation Wetzlar, die Regionale Kriminalinspektion Lahn-Dill und die Diensthundestaffel ihre wichtige Arbeit fortsetzen. Bei der Einweihungsfeier waren einige Vertreter aus der Politik und der Polizei anwesend: der hessische Innenminister Prof. Dr. Roman Poseck, der Landrat Carsten Braun, der Polizeipräsident für Mittelhessen Torsten Krückemeier und der Leiter der Wetzlarer Polizeistation Michael Pagel. Unsere Vorstandssprecher Dr. Peter Hanker und Dr. Lars Witteck haben sich sehr darüber gefreut, ebenfalls zu dieser Veranstaltung eingeladen worden zu sein. Mit über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die hier für die Sicherheit von über 120.000 Menschen in Wetzlar und Umgebung sorgen, wird das Gebäude zu einem zentralen Punkt für Schutz und Ordnung in der Region. Vielen Dank für euren täglichen Einsatz! Wir wünschen euch ein gutes Gelingen an eurem neuen Standort.
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Die Krankenhausreform der bisherigen Bundesregierung ist trotz des zwischenzeitlichen Platzens der Ampel-Koalition vor kurzem auch im Bundestag beschlossen worden und kann zum 1. Januar in 2025 in Kraft treten. Dass eine Reform auf diesem Sektor notwendig ist, ist unumstritten. Dass sie zu großen Veränderungen in der medizinischen Versorgung führen wird, ebenso. Das betrifft die Patienten, aber auch die Anbieter. Gerade in den ländlichen Räumen wird sich die Versorgungsstruktur zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten entsprechend anpassen müssen. Dies wird voraussichtlich auch eine Neuausrichtung von niedergelassenen Ärzten zu Folge haben. Es könnte zu verstärkten Gründungen von medizinischen Versorgungszentren (MVZ), anderen ärztlichen Gemeinschaftseinrichtungen und Spezialisierungen führen. Eine solches Vorhaben ist immer auch mit Unternehmer-Mut und erheblichen Investitionen verbunden. Kaum jemand kann dies jedoch ohne verlässliche Partner angehen. Unsere Firmenkundenberaterinnen und -berater wissen nicht nur, wie man Projekte finanzieren kann. Unter ihnen befinden sich auch Branchenkenner und ausgewiesene Experten für die Freien Berufe und besonders für den Medizinsektor. Sie beobachten genau, welche Signale und Entscheidungen aus der Politik kommen, kennen die Herausforderungen und bereiten sich mit entsprechenden Weiterbildungen darauf vor, unsere Kunden auf den Punkt zu beraten, was die Absicherung der Investitionen, mögliche Fördermittel, aber auch die persönliche Vermögenslage und Alterssicherung angeht. Auf diese Aufgabe freuen wir uns, denn auch hier können wir im Sinne der gesamten Region Mittelhessen Zukunftsthemen mitgestalten und die Gesundheitsversorgung und damit Lebensqualität für alle Bürger sichern helfen. Wir werden als Bank alles dafür tun, denn das ist nichts anderes als unser genossenschaftlicher Auftrag.